1. Oktober 2014 | Anmelden
 

Autoren-Archiv

Artikel von mrob

CeBIT 2014

Auf der CeBIT 2014 konnten Cebit2014wir den aktuellen Stand unseres Projektes präsentieren. Hierbei lag neben unserer automatischen Mediendigitalisierungs- und Archivierungsstraße und unseren Annotations- und Retrieval-Frameworks AMOPA und Xtrieval das Augenmerk auf der speziell entwickelten Nutzeroberfläche für Endanwender. Pressemitteilung

 

 

Studio Hamburg Postproduction unterstützt Forschungsprojekt der TU Chemnitz

Studio Hamburg Postproduction unterstützt Chemnitzer Medieninformatiker bei der
Erschließung von Videomaterial mit einer umfangreichen Technikspende.

Die Studio Hamburg Postproduction GmbH hat im ersten Quartal 2014 große Mengen ihrer analogen und digitalen SD-Technik in den endgültigen Ruhestand verabschiedet. Diese Technik in Teilen der TU Chemnitz für Forschungszwecke überlassen. Nun ist die Technik bei mehreren laufenden Forschungsprojekten für die Weiterentwicklung von Software hilfreich. “Wir freuen uns mit unserer ausgemusterten Technik noch Forschungsprojekte unterstützen zu können, besonders wenn die daraus resultierenden Erkenntnisse in Zukunft helfen können den Umgang mit Archivdaten zu erleichtern”, sagt Tammo Steinmetz, Geschäftsführer der Studio Hamburg Postproduction.

Die Chemnitzer Medieninformatiker nutzen die TechnikTechnikspende vor allem um alte Archivbestände zu digitalisieren. Seit mehreren Jahren beschäftigen sich die Informatiker damit, Videomaterialien aus analogen Altbeständen wie VHS-, Mini-DV oder Beta-SP Kassetten zu digitalisieren und darin enthaltene Metadaten automatisiert zu extrahieren und durchsuchbar zu machen. Dazu haben die Chemnitzer jetzt eine browserbasierte Nutzeroberfläche entwickelt, die auf den Namen “Thundercloud” hört. Mit ihrer Hilfe lassen sich Archivbestände nach vielfältigen Metadaten durchsuchen und entsprechende Stellen in Videos auswählen. “Eine adaptive Darstellung verschiedener zeitbasierter Metadaten von Sprachtranskriptionen über Texteinblendungen und Schnittgrenzen bis hin zu detektierten Gesichtern erlaubt es Nutzern, die inhaltliche Struktur eines Videos schneller zu erfassen und macht damit langwieriges Abspielen und Anschauen nahezu überflüssig”, erklärt Prof. Dr. Maximilian Eibl, Inhaber der Professur Medieninformatik. Damit können Endnutzer auch von Zusatzinformationen profitieren, die passend zum aktuellen Videokontext eingeblendet werden, wie Artikel von Wikipedia, als auch einzelne Tweets von Twitter oder einen Google Maps-Ausschnitt der gerade thematisierten Region handeln.

Für Rückfragen:
Studio Hamburg GmbH                    Technische Universität Chemnitz
Unternehmenskommunikation          Prof. Dr. Maximilian Eibl
Tel: 040 66 88 2240                         Tel: 0371 531-25780

 

LWA 2013

Bei der LWA 2013 in Bamberg präsentierten wir unseren adaptiver Ansatz zum Ingest großer Bestände audiovisueller Medien unter heterogenen Anforderungen, sowie unsere Untersuchungen zum Funktionsumfang und der Eignung von XML-Datenbanken für Multimedia- und Metadaten für das Projekt ValidAX. Sie verdeutlichen die besonderen Gegebenheiten im Projekt und die Lösungsmöglichkeiten die hierzu entwickelt wurden. Außerdem tragen sie zur Verbesserung der Recherchierbarkeit, der Eröffnung neue Weiterverarbeitungsarten sowie neuen Distributionswege bei.

 

ISI 2013

Auf der ISI 2013 in Potsdam präsentierten wir vom 19.-20. März 2013 unseren Ansatz zur Digitalisierung und Extraktion von Metadaten aus Videoarchiven, der im Projekt ValidAX zum Einsatz kommt. Die unterschiedlichen existierenden Methoden der Metadatengenerierung wurden dabei zu einem einheitlichen Workflowansatz zusammengefasst und dargestellt. Außerdem wurden die daraus resultierenden weiteren Anwendungsmöglichkeiten für die Weiterverarbeitung und Mediendistribution dargestellt.

 

Forum Bildverarbeitung 2012

Vom 29.-30. November 2012 stellten wir auf dem Forum Bildverarbeitung in Regensburg unsere Forschungsergebnisse im Bereich der Fußgängererkennung vor. Besonderes Augenmerk lag hierbei auf dem Vergleich verschiedener Erkennungsverfahren, zeigte aber auch den Einfluß der Trainings- und Testdatenzusammenstellung auf das Ergebnis.

 

LWA 2012

Auf der LWA 2012 in Dortmund präsentierten wir vom 12.-14. September 2012 unseren Ansatz zur automatischen Erfassung aller technischen Randbedingungen beim Einspielen von Videodaten für das Projekt ValidAX. Mit diesen Metadaten verbessert sich das Verständnisses der Videodaten und erhöht somit die Recherchierbarkeit, eröffnet neue Weiterverarbeitungsarten sowie neue Distributionswege.

Weitere Informationen finden sich hier.

 

Beginn des Projekts ValidAX

Der Startschuss ist gefallen. Bis Juni 2014 wird die ValidAX-Nachwuchsforschergruppe an der Professur Medieninformatik der TU Chemnitz unter Leitung von Prof. Dr. Maximilian Eibl das Innovationspotential der in den vergangenen sechs Jahren entwickelten Frameworks AMOPA und Xtrieval anhand verschiedener Einsatzszenarien validieren.

 
 
Projektgeber

ValidAX wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF im Rahmen des Programms Validierung des Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung - VIP von Juli 2011 bis Juni 2014 gefördert und durch den Projektträger VDI | VDE | IT betreut.
Projektnehmer


Prof. Dr. Maximilian Eibl
Professur Medieninformatik
Technische Universität Chemnitz
Straße der Nationen 62
09107 Chemnitz

Tel.: +49(0)371/531-25780
Fax: +49(0)371/531-25719
Email: mi@informatik.tu-chemnitz.de