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Allgemein

Das Computermagnetband feiert sein 60. Jubiläum

EDV-Magnetband 6250 CPI, Foto: Hannes Grobe

Seit dem das Magnetband 1952 seinen Siegeszug als IT-Speichermedium begann, wurden und werden weltweit große Datenmengen auf Magnetbändern verschiedenster Formate gespeichert. Viele audiovisuelle Aufzeichnungen liegen bei regionalen Fernsehsendern, kleinen Archiven oder Privatanwendern aber immernoch auf analogen Magnetbändern (z.B. VHS) vor. Um die vorhandene Qualität dieser Daten langfristig zu sichern und die Inhalte zu erschließen, müssen sie digitalisiert, analysiert und durchsuchbar gemacht werden.

Im Projekt ValidAX nehmen sich die Wissenschaftler der Professur Medieninformatik der TU Chemnitz genau dieser Problematik an. Bis 2014 werden praxistaugliche Techniken und Methoden zum Umgang mit audiovisuellen Medien und deren Metadaten entwickelt. (weitere Informationen zu den Forschungsgebieten von ValidAX)

Zur Geschichte des Magnetbandes:
Schon im Jahre 1926 wurde das erste Magnetband von seinem Erfinder Fritz Pfleumer zur Tonaufnahme verwendet. Damals handelte es sich noch um einen mit Eisenoxid beschichteteten Papierstreifen. Grundlage für das Magnetband war eine von Valdemar Poulsen entdeckte Technologie. Ihm gelang 1898 die erste magnetische Tonaufnahme auf Stahldraht. Das Magnetband wie man es heute kennt, wurde schließlich zwischen 1935 und 1940 von AEG und der I.G. Farben (spätere BASF) entwickelt.

Bandstationen für IBM System 360, Foto: Erik Pitti

Am 21. Mai 1952 hielt das Magnetband als Speichersystem Einzug in die Informationstechnologie. Das IBM Model 726 wurde als erstes Magnetbandlaufwerk für Computer von IBM am Markt eingeführt. Im selben Jahr lieferte Imation das erste Computerband an IBM. Magnetbänder boten damals deutlich höhere Datendichten sowie Schreib- und Lesegeschwindigkeiten als ältere Technologien und entwickelten sich in den folgenden Jahren neben Trommelspeichern als Datenträger für Großrechner. Auch heute noch werden Magnetbänder in großem Umfang zur professionellen Sicherung und Archivierung vor allem größerer Datenarchive genutzt. Allerdings erreichen Festplatten inzwischen eine höhere Speicherkapazität (pro Volumen) und sehr hohe Schreibdichten.
(Quelle: Wikipedia)

 

Presseartikel über Forschungsarbeit zur schnellen Gesichtsdetektion

Andreas Lang (r.) und Marc Ritter (l.) demonstrieren die Anwendung der Gesichtsdetektion mittels Schwarmintelligenz dem Vorsitzenden von Jonk Fuerscher Lëtzebuerg, Carlo Hansen. (Foto: Jonk Fuerscher Lëtzebuerg)

20. April 2012

Schwarmintelligenz auf internationalem Parkett

„Jugend forscht“-Bundessieger Andreas Lang und sein Betreuer, der Medieninformatiker Marc Ritter, präsentieren vom 27. bis 29. April 2012 Forschungsergebnisse auf der Science Expo in Luxembourg

erschienen in Technische Universität Chemnitz, Uni aktuell, Online-Newsletter, 20.02.2012
[Link]

 

Marc Ritter ist Mitarbeiter im Projekt ValidAX der Professur Medieninformatik und beschäftigt sich hauptsächlich mit folgenden Forschungsbereichen:

  • Bild- und Videoverarbeitung
  • Mustererkennung und maschinelles Lernen
  • Objektdetektion
  • Ereignis- und Verhaltensdetektion

[Link zum Team]

 

Frohe Ostern!

 

Wir wünschen allen Besuchern unserer Website ein schönes Osterfest und erholsame Feiertage!

 

sachsMedia geht zu Ende – die Forschungsergebnisse leben in ValidAX weiter

sachsMedia-Logo

sachsMedia legte die Grundlagen für ValidAX

Fünf erfolgreiche Jahre sachsMedia neigen sich dem Ende zu. Aber unsere Ideen am Lehrstuhl sind nicht weniger geworden. Im Projekt ValidAX arbeiten wir weiter an den entwickelten Frameworks Xtrieval und AMOPA und validieren ihre wirtschaftlichen Einsatzpotentiale. Verfolgen Sie weitere Fortschritte auf dieser Website.

 

Pressespiegel Q1/2012

6. Februar 2012

Die Maßschneiderei für TV-Stationen und Videoarchive

Medieninformatiker der TU Chemnitz präsentieren vom 6. bis 10. März 2012 auf der CeBIT in Hannover neuartige Lösungen zur Distribution bis hin zur Archivierung von Videomaterial.

erschienen in Technische Universität Chemnitz, Uni aktuell, Online-Newsletter, 06.02.2012
[Link]

20. Februar 2012

TU Chemnitz zeigt auf Cebit Innovationen für TV-Stationen und Videoarchive

Medieninformatiker der TU Chemnitz präsentieren in der kommenden Woche auf der Cebit in Hannover das Framework Automated Moving Picture Annotator (Amopa). Es ist in der Lage, aus beliebigen audiovisuellen Medien – also Video mit und ohne Tonspur, Audio oder Standbild – Metadaten zu extrahieren.

erschienen auf www.sachsen.de, Online-News des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, 20.02.2012
[Link]

20. Februar 2012

AMOPA zieht Metadaten aus beliebigem Videomaterial

erschienen in MittelstandsWiki, just 4 business GmbH, Online-News vom 20.02.2012
[Link]

27. Februar 2012

Audio/Video frisch aus der Forschung

erschienen in c’t, Magazin, Heft 6/2012, S. 27
[Link]

5. März 2012

TU Chemnitz auf der Cebit

Wissenschaftler bringen Ordnung in Informationsflut.

erschienen in Freie Presse Online, Online-Portal Tageszeitung, 05.03.2012
[Link]

 

Mit Kernelkraft und erneuerbaren Energien: Wir übertragen die Chemnitzer Linux-Tage 2012 live.

Vorbereitungen zur Liveübertragung der Chemnitzer Linux-Tage 2012

Vorbereitungen der Rechner-Staffel zur Liveübertragung der Chemnitzer Linux-Tage 2012

Ganze 5 Notebooks werden zur Stunde mit unserem Live-Video-Produktions- und -Distributionssystem bestückt. Mit diesen, mehreren Kameras und vielen, vielen Kabeln im Gepäck ziehen wir morgen in das Neue Hörsaalgebäude der TU Chemnitz um, wo am Wochenende (17. und 18. März) die Chemnitzer Linux-Tage 2012 stattfinden. Unsere vorübergehende Heimat sind dabei die fünf Hörsäle, von wo aus wir zusammen mit unseren fleißigen Kamerahelfern die Vorträge zum Themenkreis freier Software- und Betriebssystementwicklung in Bild und Ton live übertragen werden.

Zuschauen können Sie dem Geschehen unter diesem Link. Über einen Besuch vor Ort würden wir uns sehr freuen.

 

Bye bye, Hannover.

Die CeBIT 2012 hat ihre Türen geschlossen. Unser Auftritt auf der weltweit größten IT-Messe ist damit erfolgreich beendet.

Wir danken unseren Besuchern für die interessanten Gespräche und Anregungen und laden Sie herzlich dazu ein, sich hier auf unserer Webseite weiter über das Geschehen in der Forschungsinitiative zu informieren.

 

CeBIT 2012: Aller guten Dinge sind drei

CeBIT 2012: Unser Messestand mit den Kollegen Robert Manthey und Albrecht Kurze

CeBIT 2012: Unser Messestand mit den Kollegen Robert Manthey und Albrecht Kurze

Drei Exponate haben wir mit nach Hannover an unseren Stand auf der CeBIT 2012 genommen: 1. Das Live-Produktions- und -Distributions-System, 2. unsere automatische Medien-Einspielungs-, Digitalisierungs- und Archivierungsstrecke und natürlich 3. unsere Annotations- und Retrieval-Frameworks AMOPA und Xtrieval.

Noch bis Samstag, 10. März, finden Sie uns in Halle 26 am Stand A10. Wir freuen uns über Ihren Besuch.

 

CeBIT 2012: Die Koffer sind gepackt

CeBIT 2012: Koffer packen

Robert Manthey packt das Auto für die Fahrt nach Hannover

Die Koffer für die CeBIT 2012 sind gepackt und im Auto verstaut. Im Gepäck sind unsere Exponate zur Live-Produktion und -Distribution, zum automatischen Archivierungs- und Annotationssystem sowie zur Recherche in Videobeständen anhand von gesprochenem und im Bild geschriebenem Text.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand in Halle 26, Stand A10, an dem wir vom 6. bis 10. März in Hannover anzutreffen sind.

 

ValidAX auf der CeBIT 2012: Umzug in Halle 26

Da die Halle 9 aufgrund von Sicherheitsmängeln leider gesperrt wurde, finden Sie uns nun in Halle 26 am Stand A10.

 
 
Projektgeber

ValidAX wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF im Rahmen des Programms Validierung des Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung - VIP von Juli 2011 bis Juni 2014 gefördert und durch den Projektträger VDI | VDE | IT betreut.
Projektnehmer


Prof. Dr. Maximilian Eibl
Professur Medieninformatik
Technische Universität Chemnitz
Straße der Nationen 62
09107 Chemnitz

Tel.: +49(0)371/531-25780
Fax: +49(0)371/531-25719
Email: mi@informatik.tu-chemnitz.de